Das war Thema im LordsPrayer Jugendevent am 13.03.2011.
Wo lässt du dich in Rollen drängen, obwohl du das vielleicht gar nicht möchtest? Warum verstecken sich Jugendliche hinter Masken? Versteckst du dich selbst hinter einer Maske?
So lauteten die Fragen, die ein paar der Konfis zur Einstimmung auf das Thema mehr oder weniger ausführlich beantwortet hatten.
Ihnen zur Hilfe kam natürlich die Anspiel-WG “2nd floor” mit Chrissy und Fie, die sich z.B. mit ihrem Nachbarn Thomas über den Sinn und Unsinn von Karneval unterhielten. Thomas hatte sich dabei in ein “Scream”-Kostüm geworfen und verhielt sich daurch völlig anders, als er es eigentlich im normalen Leben tut. Völlig begeistert kommen er und Fie nach einer durchfeierten Karneval-Nacht nach Hause und Chrissy hält von dieser Sache überhaupt nichts. Warum überhaupt Masken? Sie hasst es schon, sich am Anfang des Anspiels für ein Vorstellungsgespräch schminken zu müssen, also auch eine Art “Maske” aufzusetzen.
In der Predigt ging Tanya Worth vom CVJM Westbund darauf ein, was wir andern Menschen von uns preisgeben, welches Bild wir ihnen zeigen.
Mit welchen Eigenschaften würde man dich beschreiben, was weiß jeder von dir?
Wir brauchen unsere eigenen Masken, damit “uns nicht jeder in die offene Seele latscht”. Wir verstecken einen Teil von usn und tragen nicht alles offen vor uns her.
Aber was ist, wenn irgendwann niemand mehr weiß, wen man vor sich hat, wenn niemand mehr weiß, wer du wirklich bist? Wer bist du wirklich, wer bist du, wenn keiner dich sieht?
Tanya ging dann auf 1. Sam 16,7 ein: “Denn nicht sieht der HERR auf das, worauf ein Mensch sieht. Ein Mensch sieht, was vor Augen ist; der HERR aber sieht das Herz an.”
Die Menschen sehen immer nur deine Fehler, Gott sieht dein Herz an, deine Stärken und Begabungen. Er zeigt dir, wer du wirklich bist.
Zum Schluss wurde Aline Dersch für das nächste Event verabschiedet. Sie geht nun für 3 Monate nach Kentucky zu einem 24/7 Worshipverein und wird dann davon berichten.







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