Am 11.02.2012 ist es wieder so weit, in der “Alten Werkstatt” findet wieder einer unserer Offenen Treffs statt. Es gibt wie immer Cocktails, Billard, eine Wii, alkoholfreie Cocktails und natürlich viel Spaß!!! Was allerdings noch gesagt werden muss:Wenn ihr einen Film sehen oder ein bestimmtes Wiispiel wollt, dann seid doch so net und bringt es mit . Also dann bis bald in der alten Werkstatt und bringt alle Freunde mit!!!
wir haben wieder zwei Termine für euch, die ihr gerne wieder wahrnehmen könnt. Wir würden uns auf jeden Fall freuen euch in der alten Werkstatt begrüßen zu dürfen.
Offener Jugendtreff – 18.11.2011
Ab 18 Uhr in der “Alten Werkstatt”
(ACHTUNG: Freitag!)
Jugendevent – 27.11.2011
Thema: Dein letzter Tag auf Erden! – Bist du bereit?
Beginn: 18 Uhr
Einlass: 17 Uhr
Das war Thema im LordsPrayer Jugendevent am 13.03.2011.
Wo lässt du dich in Rollen drängen, obwohl du das vielleicht gar nicht möchtest? Warum verstecken sich Jugendliche hinter Masken? Versteckst du dich selbst hinter einer Maske?
So lauteten die Fragen, die ein paar der Konfis zur Einstimmung auf das Thema mehr oder weniger ausführlich beantwortet hatten.
Ihnen zur Hilfe kam natürlich die Anspiel-WG “2nd floor” mit Chrissy und Fie, die sich z.B. mit ihrem Nachbarn Thomas über den Sinn und Unsinn von Karneval unterhielten. Thomas hatte sich dabei in ein “Scream”-Kostüm geworfen und verhielt sich daurch völlig anders, als er es eigentlich im normalen Leben tut. Völlig begeistert kommen er und Fie nach einer durchfeierten Karneval-Nacht nach Hause und Chrissy hält von dieser Sache überhaupt nichts. Warum überhaupt Masken? Sie hasst es schon, sich am Anfang des Anspiels für ein Vorstellungsgespräch schminken zu müssen, also auch eine Art “Maske” aufzusetzen.
In der Predigt ging Tanya Worth vom CVJM Westbund darauf ein, was wir andern Menschen von uns preisgeben, welches Bild wir ihnen zeigen.
Mit welchen Eigenschaften würde man dich beschreiben, was weiß jeder von dir?
Wir brauchen unsere eigenen Masken, damit “uns nicht jeder in die offene Seele latscht”. Wir verstecken einen Teil von usn und tragen nicht alles offen vor uns her.
Aber was ist, wenn irgendwann niemand mehr weiß, wen man vor sich hat, wenn niemand mehr weiß, wer du wirklich bist? Wer bist du wirklich, wer bist du, wenn keiner dich sieht?
Tanya ging dann auf 1. Sam 16,7 ein: “Denn nicht sieht der HERR auf das, worauf ein Mensch sieht. Ein Mensch sieht, was vor Augen ist; der HERR aber sieht das Herz an.”
Die Menschen sehen immer nur deine Fehler, Gott sieht dein Herz an, deine Stärken und Begabungen. Er zeigt dir, wer du wirklich bist.
Zum Schluss wurde Aline Dersch für das nächste Event verabschiedet. Sie geht nun für 3 Monate nach Kentucky zu einem 24/7 Worshipverein und wird dann davon berichten.
Gestern, am 19.02.2011 fand der zweite offene Jugendtreff in der “Alten Werkstatt” statt.
Um all denen, die nicht da waren einen Einblick zu geben, was wir so getrieben haben, hier ein ekleine Bilderauswahl des Abends.
Unser Jugendprojekt LordsPrayer wird nun über die Grenzen von Wallau hinaus in der gesamten EKHN (Ev. Kirche in Hessen und Nassau) bekannt!
Die Ev. Sonntagszeitung hat in der kommenden Ausgabe einen langen Artikel über das Projekt geschrieben und uns dort kräftigst beworben.
Schaut einfach mal rein und lest den Artikel, es lohnt sich!
Wieder einmal mit vollem Haus präsentierte sich das Jugendevent LordsPrayer im Dezember. Eröffnet wurde das 11. Adventskalendertürchen mit einer fantastischen Light- und Multimediashow. Mehr Infos und ein Kurzvideo können hier abgerufen werden (siehe auch facebook auf meinem Profil). Thematisch ging es um Weihnachten und die Frage: »Was ist der Kern von Weihnachten? Ist Weihnachten etwas für (Un)Gläubige?« Die Theatergruppe stellte zu dieser Frage verschiedene Antworten vor. Und dann kam Anke Schwarz, Bundessekretärin des CVJM Westbund, die an einem Überraschungsei deutlich machte, was der Kern von Weihnachten ist. Natürlich hatte das LordsPrayer-Team sich auch eine Kreativaktion einfallen lassen. Dabei ging es in einem Publikumswettbewerb um den schönsten Weihnachtsbaum, bzw. das originellste Geschenk. Für die musikalische Gestaltung des Abends sorgte die klasse LordsPrayerBand, die Lobpreislieder zu Gehör brachte.
Am letzten Samstag, den 15.1., fand zum ersten Mal der “Offene Treff” (OJT) in der Alten Werkstatt statt.
Von nun an ist in der Regel an jedem dritten Samstag die Werkstatt ab 16 Uhr bis ca 22 Uhr geöffnet. Das Team bietet Billard, Wii, Singstar, Getränke, was zu knabbern etc. an.
Das Besondere ist, dass es nicht wie beim Jugendevent ein festes Programm gibt, sondern die Werkstatt offen ist für die, die Lust dazu haben – frei nach dem Motto “wer da ist, ist da”.
An diesem ersten Tag nahmen verteilt über den Abend ca. 20 Leute teil. Ein Großteil verbrachte die Zeit am Billardtisch, später wurde dann doch noch Singstar genutzt und auf vielfachen Wunsch gabs noch DSDS auf der großen Leinwand.
Den Jugendlichen hat es sehr viel Spaß gemacht und viele haben vor, am 19.2., wenn das nächste Mal die Werkstatt für den Offenen JugendTreff geöffnet ist, wiederzukommen.
Seinen letzten Auftritt hat der Jugendchor Wolzhausen mit einer Premiere verbunden: zum ersten Mal hatte das Jugendprojekt der ev. Kirchengemeinde Wallau und Weifenbach, „LordsPrayer“, zu einem musikalischen Neujahrsempfang eingeladen.
„Wir wollen mit viel Musik in das neue Jahr einsteigen“, sagte Timo Schwedler vom „LordsPrayer“-Team. Dazu hatten die jungen Christen aus Wallau und Umgebung den Jugendchor Wolzhausen in die „Alte Werkstatt“ in Wallau eingeladen. Der Abend solle kein Gottesdienst und kein Konzert sein: „Musik mit Moderation und Worten, die gut tun“, erklärte Timo Schwedler. Mehr als 150 Besucher waren in die ehemalige Werkstatt gekommen, die das „LordsPrayer“-Team für seine Gottesdienste und Zusammenkünfte umfunktioniert hat. Den Besucherrekord hatten die Organisatoren dem Jugendchor Wolzhausen zu verdanken: im Vorfeld hatte der Jugendchor angekündigt, an diesem Abend seinen „definitiv letzten Auftritt in dieser Formation“ zu haben, sagte Benjamin Schneider vom Leitungs-Kreis des Chores. Unter seiner Leitung und der Leitung von Bernhard Lüttecke gaben die jungen Sängerinnen und Sänger mitreißende Proben ihres Könnens: vom Gospel „Freedom is coming“ zum Auftakt über das nachdenklich stimmende „Die Tür“ bis hin zum Segenslied, das als Zugabe den Auftritt in Wallau abschloss. Jedes Chormitglied hatte sich im Vorfeld ein Lied für den Abend in der Alten Werkstatt aussuchen dürfen, „deshalb sind viele Lieblingslieder dabei, die in englischer Sprache geschrieben sind“, erklärte Benjamin Schneider. Damit alle Besucher die Lied-Texte verstehen konnten, hatte der Chor die englischen Stücke übersetzt. Die deutschen Texte wurden dann auf die weiße Wand hinter den Sängern projiziert. Weil der Abend „bewusst kein Abschiedskonzert“ sein solle, beschränkte sich Benjamin Schneider bei seiner Moderation zwischen den einzelnen Stücken auf einen schlichten „Dank an alle, die uns in den vergangenen drei Jahrzehnten unterstützt haben.“ Das Anliegen des Chores sei es immer gewesen, „Jesus in die Mitte zu stellen – und das wollen wir auch heute Abend tun.“